In „ZDF heute live“ vom 12. Juni findet sich ein weiterer Beweis für die „unterirdische“ Qualität (Peter Welchering) der ÖRR-Berichterstattung zu den Unruhen in Nordirland. „Ein brutaler Mordversuch auf offener Straße in Belfast. Jemand filmt.“ So leitet die Moderatorin die 30 Minuten Sendung ein. Der brutale Mordversuch wird immerhin nicht abgestritten. War der Täter ein norwegischer Tourist? Darüber nachzudenken bleibt den Hörern überlassen. „Das Video geht viral. Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk,“
Dieser Vorwurf ist frei erfunden. Musk hatte auf X als Reaktion auf das migrantische Attentat geschrieben: „Only by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change!!“. Aber Proteste sind im ÖRR so eine Sache. Sind die Protestiere woke Vertreter „unserer Demokratie“, werden sie als löblicher Dienst am Gemeinwohl verkauft. Protestieren die Menschen dagegen gegen Migrantenkriminalität, ist das ein rassistischer Mob.
Da hilft nur eins: Dicht machen.
Siehe auch
https://www.zdf.de/play/magazine/zdfheute-live-102/belfast-ausschreitungen-musk-video-100
https://nius.de/medien/zdf-musk-jagd-auf-migrantenOnly by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change!!