Am 17. März 2026 hat das Landgericht Berlin das Lügengebilde der sogenannten Investigationsplattform Correktiv betreffend die sogenannten Potsdam Konferenz als solches amtlich festgestellt. Nun liegt die Urteilsbegründung vor, Das Gericht stellt fest: Der Correctiv-Bericht sei „im Wesentlichen unwahr, ungenau und unvollständig.“
Wo bleibt die Entschuldigung des ÖRR? Dessen Nachrichten-Flaggschiffe Tagesschau und heute Journal hatten sich seinerzeit Aufregung die Hose gepinkelt und b schafft mit den Correctiv-Betrügern die Republik in Panik versetzt. „Wie macht man Menschen Angst?“ lesen wir im Netz bei der „Legal Tribune Online“: „Das führte die ‚Tagesschau‘ mit ihrem Beitrag ‚„Millionen Deutsche haben Angst vor Abschiebungen‘ im Februar 2024 mustergültig vor. Nachdem die auch mit Regierungsmitteln finanzierte Medien-NGO ‚Correctiv‘ einen raunenden Bericht über einen „Geheimplan gegen Deutschland“ veröffentlicht hatte, gab der NDR bei Infratest/Dimap eine maßgeschneiderte Umfrage zum Thema ‚Abschiebungspläne rechter Kreise‘ in Auftrag. Die 1303 Teilnehmer wurden mit der vermeintlichen Tatsache konfrontiert, bei einem Potsdamer Treffen „von radikalen Rechten, darunter auch AfD-Politiker“, seien „Pläne zur massenhaften Abschiebung von Menschen mit Migrationshintergrund, einschließlich deutscher Staatsbürger“ diskutiert worden. Mit höchster Suggestivkraft folgte dann die Frage: ‚Bereiten Ihnen diese Pläne sehr große, große, weniger große oder keine Angst?‘“
Genauso dröhnend wie die Betrugstrompeten seinerzeit ist nun das Schweigen bei der Entlarvung des ganzen Lügengebildes: Weder die Tagesschau noch das heute Journal, die ansonsten bei der kleinsten Omas- gegen-rechts-Demo mit einem Reporterteam vertreten sind, fanden in ihren Hauptsendungen am Abend der Urteilsverkündung Zeit für einen Kommentar.
Siehe auch
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/so-begruendet-das-lg-berlin-ii-die-correctiv-niederlage