Tagesschau verschweigt Asylanten-Mord

Wie inzwischen jeder weiß, wenn auch nicht durch die Berichterstattung des ÖRR, wurde am 15. Juli  ein 22-jähriger Student in Trier auf offener Straße von einem afghanischen Asylbewerber abgestochen (zweimal mit einem langen Küchenmesser in den Bauch). Weder der Tagesschau noch dem heute Journal war das eine Meldung wert. Denn Asylantenkriminaltät  existiert für den ÖRR in Deutschland nicht. Zeit für eine Meldung wäre genug gewesen – das Attentat geschah Vormittag. Und ohne die Bild-Zeitung hätte vielleicht auch Bundeskanzler März nicht bei den Eltern des Opfers angerufen. Danach fand dann das Ereignis auch verschämt Eingang in den ÖRR.  Wann wird dieser Laden endlich dicht gemacht?

Hätte man Opfer und Täter vertauscht – eine Sondersendung nach dem Wetterbericht wäre das mindeste gewesen. Inklusive der üblichen Prozessionen gegen Hass und Hetze.

Siehe auch

https://www.welt.de/debatte/plus6a5df65bb5f21be806cb991c/mord-an-marius-dick-das-grosse-schweigen-nach-trier.html

https://schwarzbuch-staatsfunk.de

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