Restle rastet weiter aus

Selbst für den notorisch rot-grün versifften WDR war er als Moderator des Monitor-Magazins nicht mehr zu halten. Jetzt meldet sich der nach Afrika abgeschobene Linksaußen Georg Restle mit einer abstrusen Verschwörungstheorie zu Wort: die Drahtzieher hinter der aktuellen Migrantenschwemme im spanischen Ceuta seinen niemand anders als die USA und Israel. So eine von Restle am 6. August auf X verbreiteten Theorie.

Natürlich ist dieser Massenansturm der weltweiten Wokeria extrem unangenehm. Zeigt sie doch beispielhaft, wo die monströs verfehlte Migrationspolitik von linksregierten westlichen Ländern hinführt. Und was lenkt besser von einer selbstverschuldeten Katastrophe ab als eine Schuldzuweisung an die Erzfeinde Trump und Israel. Der Vorstand der Synagogengemeinde Köln hat deswegen beim WDR Beschwerde eingereicht; er wirft Restle vor, weitreichende politische Behauptungen ohne nachvollziehbare Einordnung verbreitet zu haben.

Wie immer in solchen Fällen redet man sich im ÖRR auf ein Missverständnis heraus. Restle räumte später ein, es sei ein Fehler gewesen, diese These ohne diese weitere Einordnung zu veröffentlichen.

Freuen wir uns also auf die nächste Suppe aus der woken Gifteküche

Siehe auch
https://www.welt.de/debatte/plus6a7acf62ae5a98ad7008026e/ansturm-auf-ceuta-die-georg-restle-verschwoerung.html?icid=search.product.onsitesearch

https://schwarzbuch-staatsfunk.de

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