KIKA bekommt kalte Füße

Etwas unter dem Radar vieler ÖRR Kritiker betreibt der von ARD und ZDF gemeinsam betriebene Kinderkanal Kika seit Jahren eine hemmungslose Indoktrinationskampagne zur Verankerung eines woken rot-grünen Menschen- und Gesellschaftsbildes in den Köpfen der Beitragszahlerkinder. So der Tenor eines großen Artikels in der WELT vom 13. Mai. Einige Beispiele: Weiße Deutsche begrapschen farbige Kinder, ein Mädchen möchte nicht mit Puppen spielen und unterzieht sich einer Hormonbehandlung, worauf man sie ein Motorrad besteigen sieht; eine weiße Großmutter wird zur Strafe für rassistische Sprüche in einem braunen Sumpf ertränkt; ein afghanischer Flüchtlingsjunge wird von einem schmerbäuchigen Deutschen zum Diebstahl gezwungen; ein Ladendetektiv verdächtigt systematisch Migrantenkinder des Diebstahls; ein Beitrag über Zwangsehen bei Kindern lässt systematisch muslimisch geprägte Länder aus; ein farbiger Schüler bekommt von einer unsympathischen weißen Lehrerin für eine Klassenarbeit eine fünf, sein weißer Klassenkamerad, der von ihm abgeschrieben hat, für die gleiche Arbeit aber eine zwei,  usw. Joseph Goebbels hätte es nicht besser gekonnt.

Offenbar ist den Kila-Machern den Manipulationscharakter dieser Beiträge sehr wohl bewusst – aufgrund der WELT-Recherche ist der Großteil der monierten Beiträge inzwischen in der Mediathek gelöscht.

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