„Hart aber fair“ auf unterstem Niveau

In der Hart-aber-fair-Talkshow vom 15. September entlarvte sich der ÖRR erneut als rot-grüne Propagandamaschine. Das Thema war: „Sozialstaat zu teuer: Bullshit oder bittere Wahrheit?“ Nun ist jedem Menschen, der bis drei zählen kann, völlig klar, dass der deutsche Sozialstaat in seiner aktuellen Ausgestaltung nicht langfristig finanzierbar, also eindeutig zu teuer ist. Diese Erkenntnis gilt es nun, solange es geht von den Wählern fernzuhalten. Hier sieht sich der ÖRR in der Pflicht. „Weil das Thema in der Sendung so holzschnitthaft daherkam, waren auch die Reize, auf die der Moderator Louis Klamroth ansprang, von der schlichtesten Art,“ schreibt Paul Ingenday in der FAZ. „ Es ging ihm nämlich ausschließlich darum, den Chef des Bundeskanzleramts Thorsten Frei (CDU) zu Aussagen zu provozieren, die irgendwie kalt, herzlos und nach Raubtierkapitalismus geklungen hätten. Also ‚unsozial‘. Und ‚rechts‘. Klamroth hatte vor, seinem Gast – ganz altmodisch – die Maske vom Gesicht zu reißen.“

Ingendays Fazit: „Wären die Gäste nicht zu nett gewesen, man hätte abgeschaltet.“ Leider vergaß er zu erwähnen, dass man zwar gerne abschalten, aber nicht das Gebührenzahlen einstellen kann.

Siehe auch: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/talkshow/hart-aber-fair-louis-klamroth-will-thorsten-frei-als-kalten-kapitalisten-entlarven-

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