Das Vorschieben sogenannter „Experten“ zum Absegnen vorgefasster Meinungen, meist akademische Nullnummern und Dummschwätzer, hat beim ÖRR eine lange Tradition. Das jüngste Beispiel liefert der Deutschlandfunk mit dem sogenannten Soziologen Alexander Yendell von der Uni Leipzig. Er fristet dort ein bescheidenes Akademikerleben als wissenschaftlicher Mitarbeiter, zum Professor hat es trotz mehr als 50 Lebensjahren nicht gereicht. Also akademisch gesehen eine gescheiterte Existenz. Aber für einen Auftritt als „Experte“ beim ÖRR ist das ja nicht wesentlich. Hauptsache, die Gesinnung stimmt.
Und die ist stramm auf links gestrickt. In Deutschlandfunk Kultur vom 5. Mai war er zum Thema „toxische Männlichkeit“ wie folgt zu hören: „Fälle wie Ghislaine Maxwell oder Beate Zschäppe, dass auch Frauen solche Muster tragen und weitergeben. Auch politisch zeigt sich das, etwa bei Georgia Meloni oder Alice Weidel.“
Statt den Überbringer solchen Unfugs sofort in eine geschlossene Anstalt einzuweisen, überträgt der Deutschlandfunk das Ganze auch noch auf Beitragszahlerkosten im Radio. Da hilft nur eines: diesen Laden sofort dichtmachen.
Nachzuhören bei https://www.deutschlandfunkkultur.de/aggressive-maennlichkeit-und-die-rolle-der-frauen-100
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