„Blamable“ ÖRR-Berichterstattung zum Iran

„Die Mullahs sollen weg, der Schah soll kommen: Dafür hat die Linke gerade keine Erklärung parat – und mit ihr auch nicht die links geprägten Redaktionen des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks.“ So liest man in der Jüdischen Allgemeinen. „Das könnte damit zu tun haben, dass Teilen des Westens – vor allem auf dem linken Spektrum – partout nicht in den Kram passt, dass ein Kronprinz namens Reza Pahlavi die womöglich interessanteste Integrationsfigur für ein Persien nach den Mullahs sein könnte. Ein Adeliger. Einer, der womöglich König eines monarchischen Iran werden könnte. Und vor allem: Der älteste Sohn des Schah von Persien, den die Mullahs 1979 aus dem Land getrieben haben.“ 

Die Verrenkungen, mit denen die den ÖRR dominierende rot-grüne Medienmaffia die epochalen Eruptionen im Iran in ihr verqueres Weltbild hineinzupressen sucht, sind in der Tat bemerkenswert. Berichten muss man natürlich, im Produzieren scheinjournalistischer Neutralnachrichten ist man geübt. Aber der eigene Standpunkt, der bei dem kleinsten Omas-gegen-rechts Auflauf wie eine Monstranz vorweggetragen wird, bleibt hier nahezu krampfhaft versteckt. Man wünscht ganz offenbar, die Aufregung wäre bald vorbei. Und alles beim Alen, wie gehabt.

Siehe auch

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/die-historischen-proteste-im-iran-und-die-blamable-berichterstattung-des-offentlich-rechtlichen-rundfunks/-„

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