ARD verhamlost Ausländerkriminaltät

Wenn es einen Aspekt des sozialen Lebens in Deutschland gibt, an dem der Verrat des ÖRR an seinem gesetzlichen Auftrag zugunsten einer schamlosen Rot-Grün-Propaganda besonders grell zutage tritt, dann ist es die Verharmlosung der Ausländerkriminalität. Das geht schon seit Jahren so. Warum fallen Migrantenbanden in Schwimmbädern über deutsche Frauen her? Das ist der Klimawandel. Wieso tauchen seit Jahren in der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) weit mehr ausländische Täter auf, als es dem Ausländeranteil an der Wohnbevölkerung entspricht? Weil da auch so viele Pendler und Touristen dabei sind. Und so ist auch die aktuelle, im April 2026 veröffentlichte polizeiliche Kriminalstatistik PKS ein erneuter Anlass für den ÖRR, in seine tiefe Manipulationstrickkiste zu greifen und diesen Skandal mit allen Mitteln kleinzureden. Die Speerspitze der Desinformationskampagne ist wie so oft das WDR Magazin Monitor mit seinem (zum Glück inzwischen nach Afrika entsorgten) Moderator Georg Restle. In einer rund halbstündigen sogenannten „Dokumentation“: „Reporter Restle besucht den Dortmunder Hauptbahnhof“ berichtet Focus Online. „Laut Bundespolizei mit 764 Gewaltverbrechen hinter Berlin gefährlichster Hotspot in der Republik. Die Palette reicht von Messerstechereien, Körperverletzungen über Drogen- bis hin zu Sexualdelikten. ‚Monitor‘ aber verbreitet, dass allzu oft Obdachlose und Junkies am Bahnhof Opfer werden. Wer die Täter sind, bleibt offen.“

In Wahrheit sind die Opfer meistens Polizisten, und jeder zweite Tatverdächtige ist ein Migrant. „FOCUS online hat bei der Bundespolizei nachgefragt und erfuhr Erstaunliches: So hatte man ‚Monitor‘ auf Anfrage am 18. April, also knapp eine Woche vor der Ausstrahlung, eine dreiseitige Auswertung zu den Straftaten am Dortmunder Hauptbahnhof zukommen lassen. Viel Zahlenmaterial, das den Zeitraum von 2019 bis 2024 abdeckt. Demnach registrierte die Bundespolizei ,eine deutliche Zunahme von Straftaten am Dortmunder Hauptbahnhof‘. Dies gelte tendenziell auch bei Körperverletzungsdelikten, Sexualstraftaten und Fällen von Widerstand gegen Vollzugsbeamte. So stiegen die Fallzahlen bei Körperverletzungen von 228 (2019) auf 402 (2024). Meist handele es sich um männliche Beschuldigte. ‚Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen schwankt dabei zwischen 30,6 Prozent bis 43,5 Prozent‘, heißt es in dem Konvolut. Bei den Sexualdelikten kletterten die Fälle von 22 (2019) auf 43 (2024). Laut Bundespolizei besaßen 45 Prozent der Verdächtigen keinen deutschen Pass. 2024 betrug die Rate der mutmaßlichen Sexualstraftäter aus dem Ausland gar 53,5 Prozent.“

All das bei den sogenannten „Journalisten“ bei Monitor bekannt, wurde aber unterschlagen. Wann macht man endlich diesen unerträglichen Propagandaschuppen dicht?

Siehe auch

https://www.focus.de/panorama/welt/kommentar-zweifelhafte-doku-wie-die-ard-geschickt-auslaenderkriminalitaet-verharmlost_a7014ebc-ec26-41a5-b14b-dd7e16f6ea70.html

https://nius.de/nius-live/zdf-verschweigt-migranten-kriminalitaet-politik-scheitern-vertuscht

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