Unser Beitrag. Unser Rundfunk.
Wir Bürger zahlen. Wir Bürger entscheiden.

Bund der Rundfunkbeitragszahler e.V.

Wir finanzieren eine mittlerweile sehr einseitige und manipulative Berichterstattung. Das nehmen wir Beitragszahler nicht länger hin.

Beitragszahler in die Rundfunkräte

Wer den Rundfunk finanziert, sollte in seiner Aufsicht auch vertreten sein – im Fernsehrat des ZDF und im Hörfunkrat des Deutschlandradio. Heute entscheiden dort entsandte Vertreter von Parteien und Verbänden.

Wir bündeln die Beitragszahler zu einer organisierten Stimme: mit dokumentierten Fällen, fachlichen Gutachten und rechtlichen Schritten. Aufregen reicht nicht – Mitmachen wirkt.

Über 10.000 Menschen haben unser Anliegen bereits unterstützt.

Weitere Forderungen

Wir finanzieren den ÖRR. Wir entscheiden, wie mit unserem Beitragsgeld
umgegangen wird. Kontrollrechte für Beitragszahler!

Wir wollen die Zukunft des ÖRR mitgestalten; er soll wieder unser Rundfunk werden.

Wir wollen demokratisch beteiligt sein in den Rundfunk- und Medienräten;
Parteienfilz und Staatseinfluß ist zu beenden. Beitragszahlervertreter statt
Staatsvertreter in die Aufsichtsgremien!

Wir wollen nicht länger von einer Weltanschauung dominiert werden. Meinungsvielfalt sichern!

Wir wollen in Zukunft auch das Recht auf Programmvorschläge, nicht nur auf Programmbeschwerden. Mehr Attraktivität durch Nutzer-Beteiligung!

Mehr als 10.000 Unterstützer

Der Bund der Rundfunkbeitragszahler e.V. ist aus dem Bündnis Beitragszahler und Rote Karte Staatsfunk hervorgegangen. Das  » Gründungsmanifest wurde von über 10.000 Menschen unterzeichnet. Hier finden Sie die Liste der 100 Erstunterzeichner.

Akte ÖRR

Diese Beispiele belegen das Verfehlen jounalistischer Standards hin zu voreingenommener Meinungsmache statt objektiver Berichterstattung.

Restle rastet weiter aus

Selbst für den notorisch rot-grün versifften WDR war er als Moderator des Monitor-Magazins nicht mehr zu halten. Jetzt meldet sich der nach Afrika abgeschobene Linksaußen Georg Restle mit einer abstrusen Verschwörungstheorie zu Wort: die Drahtzieher hinter der aktuellen Migrantenschwemme im spanischen Ceuta seinen niemand anders als die USA und Israel.

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WDR verleumdet Gegner der Ausländerkriminaltät

Auch nach der Auswechslung des linken Ökofaschisten Georg Restle ist das WDR-Magazin Monitor stramm auf rot-grün gepolt. In der Ausgabe vom 30. 7. war folgendes Werturteil zu hören: Wer das alte, sicher Deutschland zurückwünsche, „argumentiert im völkischen Geiste“. Gilt das bald auch für die Esskultur? Königsberger Klopse? Igitt igitt Siehe

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ZDF korrigiert Dokumentation nach Bahn-Protest

Eigentlich keine Meldung wert (da der Normalfall und inzwischen alltäglich): Schon wieder wurde das ZDF bei einer Manipulation erwischt. Diesmal betrifft es die Reportagereihe „Am Puls“, konkret die Folge mit dem Titel „Unsere Bahn: geliebt verflucht – gefährlich?“ vom 21. Juli. Und als Moderatorin mittendrin wie so oft bei ZDF-Falsch

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Bund der Rundfunk­beitragszahler

„Aus Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG ergibt sich also die Pflicht des Staates, eine positive Ordnung herzustellen, die sicherstellt, dass die Vielfalt der bestehenden Meinungen im Rundfunk in möglichst großer Breite und Vollständigkeit Ausdruck findet und das auf diese Weise umfassende Information geboten wird.“ (Dürig, Herzog, Scholz, Kommentar zum Grundgesetz, C.H. Beck, Art. 5 Abs. 1, 2, Rn. 775 m.w.N.)

Kürzel 5eins2 = Art. 5 Abs. 1 Satz 2 Grundgesetz

Das Kürzel soll unser neues Logo werden und steht für die unzensierte Rundfunkfreiheit, die Berichterstattung in einer Meinungsvielfalt, die nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk leisten kann. Staatsfern, unabhängig, überparteilich, gemeinwohlorientiert und selbstverwaltet.

Aus Kritik wird Wirkung, wenn wir viele sind

Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bezahlen wir alle. Über seine Aufsicht entscheiden andere. Das ändert sich nur, wenn die Beitragszahler mit einer Stimme sprechen.

Als Mitglied stärken Sie diese Stimme dauerhaft. Sie erhalten Zugang zu unseren internen Unterlagen, darunter ein Gutachten zu substanziellen Qualitätsmängeln im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. In Vorbereitung ist zudem eine Akademie, in der künftige Rundfunkräte ausgebildet werden.

Noch unentschlossen? Mit unserem Rundbrief bleiben Sie auf dem Laufenden – ohne Verpflichtung.

Spendenkonto

Bitte überweisen Sie Ihre Spende an das folgende Konto.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Empfänger: Bund der Rundfunkbeitragszahler e.V.
IBAN: DE20 8306 5408 0005 4607 86
BIC: GENO DEF1 SLR
Bank: Deutsche Skatbank
Verwendungszweck: Spende

23.5.2024

Wir erinnern an

1 Jahr Zulassung der Revision gegen den Rundfunkbeitrag

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